Harley-Deutschland übergibt Bike an Boris Barschow

Herzlichen Dank an Harley-Davidson-Deutschland für diese großzügige Spende an Fight4Peace. Rudi Herzig im Gespräch bei der Übergabe des Bikes, auf dem schon die Urenkelin der Harley-Gründers gesessen haben soll. Wenn alles klappt, schaffen wir es auch noch, die Maschine pimpen zu lassen und unser Fight4Peace-Logo kommt auch noch auf den Fender.

Einlauf-Musik ist fertig…

Der afghanische Rapper Habibi Calam Hamed AFG hat nun für Boris Barschow einen Einlaufsong komponiert:

Underdog..yallah box drauf
Links rechts Kombo Uppercut Knockout
STEIG IN DEN RING, es wird ZEIT ZU GEWINNEN
Boris kämpf und ZEIG WER DER KING IST
Der Gegner braucht Mut um DICH ZU BESIEGEN
Schweb wie ein Schmetterling, STICH WIE NE BIENE
Der Mann mit dem Herz eines GRIZZLEYS
Links Rechts Kombo Uppercut, GIB IHM
Wann kommt der Gegner aus seinem LOCH RAUS
Boris Hau ihn jetzt KNOCK OUT
A la ROCKY STYLE, yallah BOX WIE MIKE
Ausdauertraining ich STOPP DIE ZEIT
Eins, zwei, eins zwei, heute ist PRIME TIME
Heut ist dein Tag, das ist dein HIGH LIGHT
Dabei sind alles, doch NIX DA
Es geht um die Würde…her mit dem Gürtel
Fight for Peace statt KRIEG ES IST KHALAS
Kabul ich komme WIEDER INSHALLAH

Warum übernimmt die DJS die Patenschaft?

(Interview) – Die Deutsche Journalistenschule München (DJS) übernimmt die Patenschaft für Fight4Peace, dem Box Charity-Kampf zwischen dem WBO Intercontinentalmeister Hamid Rahimi und Boris Barschow. Zusammen wollen die beiden Afghanistans erste unabhängige Journalistenschule an der Kabuler Universität aufbauen. Unterstützt durch die deutsch-afghanische-Universitätsgesellschaft e. V. sollen junge Menschen in Afghanistan unabhängigen Journalismus erlernen, der dem Land die Chance geben soll, eine Grundlage dafür aufzubauen, dass die Menschen des Landes  jenseits von ethnischen Konflikten und Kriegen zu einer neuen eigenen selbstbewußten Identität der Gesellschaft führt. Dieses Motto haben sich der Boxer und der Journalist und Blogger auf ihre Fahnen geschrieben. Dass die DJS nun die Patenschaft für dieses Projekt übernimmt, ist ähnlich spektakulär wie die erste Mondlandung. Zudem möchte die DJS die erste Klasse an dem künftigen Institut nach München einladen. Boris Barschow, selber Absolvent Deutschlands erster und einziger unabhängiger Journalistenschule, sprach mit dem Schulleiter Jörg Sadrozinski darüber, warum die DJS dieses ungewöhnliche Projekt unterstützen möchte. DJS Chef Jörg Sadrozinski
Warum hat die DJS die Patenschaft für die Kabuler Journalistenschule übernommen? Sadrozinski: Die DJS ist als eine der renommiertesten Journalistenschulen in Deutschland Vorbild für viele derartige Ausbildungsstätten. Wenn wir mit unserem Ausbildungskonzept den Aufbau von Qualitätsjournalismus in Afghanistan (oder anderswo) unterstützen und damit einen Beitrag zur Entstehung einer demokratischen Gesellschaft leisten können, tun wir das gerne.
Wie sieht diese Patenschaft aus?
Sadrozinski: Ein Pate ist zunächst einmal ein Ratgeber. Die DJS wird also die Kollegen in Kabul mit Know-how unterstützen. Wir können uns aber auch vorstellen, dass angehende Journalisten aus Afghanistan an der DJS unterrichtet werden und möglicherweise dadurch Kontakte zwischen den Journalistenschülern aus Afghanistan und Deutschland entstehen, die einen Austausch ermöglichen.
Was erwartet die Kabuler Schüler dann in München? Sadrozinski: Die DJS bildet Journalisten in allen Medien sehr praxisnah aus. Das heisst, hier lernt man recherchieren, texten, redigieren, fotografieren, konzipieren, sprechen, moderieren, drehen, schneiden – all das könnten die Schüler aus Kabul auch lernen. Was in der Praxis bei einem derartigen Projekt tatsächlich möglich ist, muss man sehen.
Gibt es einen weltweiten unabhängigen Journalismus, den man weltweit lehren kann? Sadrozinski: Ich bin überzeugt davon, dass unser Weg, Journalismus zu lehren, weltweit erfolgreich sein kann. Auch die DJS oder die Journalistenausbildung in Deutschland hat ja von Erfahrungen aus dem angelsächsischen Journalismus profitiert, aber auch eigene Module entwickelt. Unabhängiger Journalismus kann nur inmitten einer funktionieren demokratischen Gesellschaft entstehen und dort dazu beitragen, dass diese Gesellschaft sich weiter entwickelt.
Hat die DJS Erfahrungen mit muslimischen Journalisten aus anderen Ländern? Sadrozinski: Wir haben hier Journalisten aus Pakistan, verschiedenen arabischen Ländern oder der Türkei empfangen und mit ihnen diskutiert, aber auch Lehrveranstaltungen durchgeführt.
Gibt es interkulturelle Besonderheiten, die man beachten sollte, wenn man in Kabul eine Journalistenschule eröffnet? Sadrozinski: Die gibt es mit Sicherheit. Denken Sie daran, dass Afghanistan ein muslimischer Staat ist, der erst eine demokratische Gesellschaft aufbauen muss – als Beispiel möchte ich nur erwähnen wie schwierig es ist, Frauen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.
Das Thema Afghanistan wird in den gängigen Massenmedien eigentlich immer nur aus einer deutschen Perspektive betrachtet. Selten wird ein komplettes Bild gezeichnet. Wie geht die Nachwuchsjournalisten-Generation mit dem Thema Krieg in Afghanistan um? Thema oder Tabuthema? Sadrozinski: Allein durch den Einsatz der Bundeswehr kann, ja darf es kein journalistisches Tabuthema sein. Ein Bericht aus einem Klartext-Magazin (dem Magazin der DJS-.Schüler), der mir noch immer sehr präsent ist, ist der über einen Comic der die Situation der deutschen Soldaten in Afghanistan thematisiert.
Journalisten sollen sich ja eigentlich nie gemein mit einer Sache machen. Wie bewertet die DJS das Vorhaben Fight4Peace? Sadrozinski: Da ich selbst noch mit Hanns Joachim Friedrichs zusammen gearbeitet habe, der diese Forderung aufgestellt hat, weiß ich, wie das gemeint war: Die journalistische Berichterstattung sollte nach Objektivität streben, es sollten (mindestens) zwei Seiten gehört werden. In diesem Fall setzen wir uns für genau diese Form von Journalismus ein, indem wir das Projekt unterstützen.
Ein Journalist, der im Krieg war, seit Jahren andere Perspektiven bloggt und nun für ein Bildungsentwicklungshilfe-Projekt boxt – gab es sowas schon einmal? Sadrozinski: Nicht das ich wüsste.
Unabhängige Journalistenausbildung in Krisengebieten: welchen Ratschlag gibt Deutschlands einzige unabhängige Journalistenschule mit auf den Weg? Sadrozinski: Unabhängigkeit von politischen, wirtschaftlichen und kulturellen (religiösen) Zwängen ist die Grundlage für freie und demokratische Berichterstattung. Das gilt natürlich auch für die Ausbildung: Nur wenn junge angehende Journalisten frei von Zwängen ausgebildet werden, können sie später diese Form der Berichterstattung anwenden.

DJS übernimmt Patenschaft

Nächste BREAKING Fight4Peace News:

Deutsche Journalistenschule München übernimmt Patenschaft für Kabuler Journalistenschule

Die unanbhänge Deutsche Journalistenschule in München ist von heute ab mit an Bord der “Fight4Peace”-Crew. Mit den Einnahmen und Spenden unserer Box-Charity-Gala, werden wir in Zusammenarbeit mit der Deutsch-afghanischen Universitätsgesellschaft e.V. an der Kabuler Universität eine unabhängige Journalistenschule aufbauen. Die DJS steht uns dafür bereit und wird uns beim Aufbau der Lehrpläne dieser Schule als Patenschaftsträger zur Seite stehen.

Die Deutsche Journalistenschule München, gegründet 1949, bildet jährlich 45 junge Leute zu Redakteurinnen und Redakteuren aus. Das crossmediale Trainings-programm umfasst die Bereiche Print (Zeitung und Zeitschrift), Radio/
Audio, Fernsehen/Video und Online. Es werden 2 (kostenfreie) Ausbildungswege angeboten: die Kompaktklasse und der Masterstudiengang Journalismus in Kooperation mit dem IfKW, LMU.

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Boxen für den Frieden in Afghanistan Song fertig

Abdul Alis Fight4Peace Song für Hamid Rahimi:

Übersetzung:

Dieser Kampf ist dem Frieden gewidmet, sag jetzt wessen Kampf es ist, es ist der Kampf des Champions(Helden) Mr. Hamid Rahimi, der Kampf namens Fight for Peace (F4P), Leute fragen was (F4P)sein soll, bis sie erkannt haben, dass es der Kampf für Frieden & Aufbau ist.


Jetzt wird aus der Sicht von Hamid Rahimi gerappt:

Mit meinen eigenen Händen bringe ich Veränderung in mein Land,
ich will Wiederaufbau, Freiheit, Frieden,
für Afghanistan möchte ich Schulen und Bildung,
Ich suche nach Zuneigung, Freundschaft und Gesundheit,

Die Gebete meiner Menschen sind stets mit mir,
deswegen ist der Sieg stets auf meiner Seite,
In diesem Schlachtfeld, kenne ich keine Angst, 
weil ich weiß, dass jeder(meine Leute) hinter mir steht

Hamid Rahimi, afghanischer Boxer,
auf der ganzen Welt bist du unser Stolz,
Ich weiß dass du diesen Kampf blind gewinnen wirst,
In diesem Ring wirst du deine Gegner wie ein Löwe zerfleischen.

Hook…….. 2x

Steig in den Ring, wie ein Champion (Held),
Hamid Rahimi, der beste Boxer der Welt,
wie ein Löwe hat er seine Gegner verschreckt,
Fight 4 Peace, Lang lebe Afghanistan………

Rahimi hat Kampfvertrag unterschrieben…

Hamid Rahimi hat den Kampfvertrag unterschrieben. Es wird jetzt endlich konkret. Am 2. Mai treffe ich mich – inshallah – mit Hamid Rahimi und unserem gemeinsamen Veranstaltungsmanager in Hamburg, damit unsere Boxgala endlich Form erhält. Eine geeignete afghanische Hochzeitshalle als Veranstaltungsort hat Hamid schon im Visier. Kampftermin wird so gg. Ende September Anfang Oktober sein (basteln wir noch dran). Konkrete Vorgespräche für musikalische Unterhaltung sind am laufen. Wenn das alles klappt, wird´s der Hammer, so viel sei verraten. Heute ist der Förderungsantrag für die Journalistenschule (mit integrierter normaler Schule) beschieden worden und die ersten 5000 Euro für die Schule sind da. Jetzt wird ein Notar bestimmt, der sämtliche Spendengelder verwaltet. Dann werden wir ein Spendenkonto bekannt geben, jeder Spender erhält dann eine finanzamttaugliche Spendenquittung…
Posing

Was ist bisher passiert?

28. Febraur 2013:

Hamid Rahimi erhält Kampfvertrag. Unterschrift wird erwartet.

24. Januar 2013:
Boris Barschow verpflichtet Rechtsanwalt Holger Schieberle zur Erstellung
eines kampfvertrages.

5. Januar 2013:
Boris Barschow verpflichtet Hamburger Event Manager der A+ Agentur,
Axel Schüler-Bredt.

25. Dezember 2012:
Fight 4 Peace erstmals im Radio.

18. November 2012:
Hamid Rahimi und Boris Barschow beim ersten Sparring in Hamburg.

15. November 2012:
Boris Barschow überzeugt Ex-Profi Boxer Rüdiger May ihn als Trainer füren Kampf gegen
Hamid Rahimi zu coachen.

12.November 2012:
Hamid Rahimi nimmt die Herausforderung von Boris Barschow an.

9. November 2012:Das Blog erstmals einen ungewöhnlichen Weg: “Fight for Peace” - das Motto von WBU Mittelgewichtschampion Hamid Rahimi ist jetzt auch hier ein Leitspruch, den ich gerne in die Tat umsetzen möchte. Deswegen werde ich den Wahl-Hamburger nun offiziell herausfordern. Und wenn Hamid jan seine Mission ernst nimmt, dann stellte er sich dieser und nimmt diese Kampfansage an. Mann gegen Mann!

30. Oktober 2012:
Fight for Peace – der Wahl Hamburger Hamid Rahimi hat heute in der afghanischen Hauptstadt Kabul den ersten internationalen Profi-Boxkampf seit 30 Jahren in dem kriegsgeplagten Land gewonnen. Dabei kämpften der gebürtige Afghane  und Said Mbelwa aus Tansania um die vakante interkontinentale WBO-Meisterschaft im Mittelgewicht.

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